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Fabrik wird 4. bei der "Westdeutschen"
Geschrieben von: Claus Riede   
Donnerstag, 03. April 2014 um 10:17 Uhr
Zwei Voerder Landesligaspieler erreichen mit dem VC Fabrik den 4. Platz bei der Westdeutschen Meisterschaft der Senioren Ü41.

Die Voerder Volleyballer haben ein sehr gutes Verhältnis zu den Ligakonkurrenten vom VC Fabrik Duisburg. Am Wochenende spielten Holger Overländer und Markus Ernst im Trikot des VC Fabrik bei den Westdeutschen Meisterschaften.
7 Mannschaften stritten hier um den Titel des Westdeutschen Meisters.
In der Vorrunde spielte der VC Fabrik im ersten Spiel gegen SV Neptun Aachen. In einem ausgeglichenen Spiel verlor Fabrik Satz 1 mit 23:25. Am Ende war es eine schwache Annahme, die trotz 20:17 Führung , zum Satzverlust führte. Im zweiten Satz konnte sich die Annahme stabilisieren, so dass der VC mit 25:20 den Satz gewann. Im Entscheidungssatz ging es bis zum 7:7 immer hin und her, ehe Christian Pickmann in der Annahme nichts gegen die guten Aufschläge der Aachener ausrichten konnte. So ging der Satz 9:15 und das Spiel 1:2 verloren. Im zweiten Spiel gegen TuSpo Rahden musste unbedingt gewonnen werden, um das Halbfinale zu erreichen. Rahden hatte vorher knapp gegen Aachen verloren, konnte dem variablen Angriffsspiel der Fabriker aber nichts entgegensetzen. Am Ende stand ein verdienter 2:0 (25:11, 25:9) Erfolg. Während Holger Overländer auf allen 3 Angriffspositionen eingesetzt wurde spielte Markus Ernst immer im Außenangriff. Beide zeigten sowohl im Angriff als auch in der Feldabwehr eine sehr gute Leistung und dürfen und sollen, so der einheitliche Tenor der Fabriker, in der nächsten Seniorensaison gerne wiederkommen.
Am Sonntag ging es dann im Halbfinale gegen den letztjährigen Westdeutschen Meister TG Neuss. Leider hatte Neuss in den entscheidenden Phasen immer die Nase vorn und die Fabriker konnten, in diesem Spiel ohne Libero, die Pässe nicht konstant zu Zuspieler Tom Fatheuer bringen. Am Ende verlor Fabrik verdient mit 22:25 und 21:25.
Im Spiel um den 3. Platz ging es wieder gegen Neptun Aachen. Nach deutlich gewonnenem 1. Satz (25:18) kam Aachen immer besser ins Spiel gewann ebenfalls mit 25:18. Mit Liberopraktikant Tom Fatheuer führte Fabrik 13:12, ehe eine umstrittene Schiedsrichterentscheidung die Fabriker aus dem Tritt brachte und dazu führte dass der Satz mit 14:16 und somit das Spiel, wie schon in der Vorrunde, mit 1:2 verloren ging. Mit einem größeren Kader wäre an diesem Wochenende vielleicht mehr drin gewesen, aber trotzdem war es für Fabriker und die zwei Voerder ein schönes Turnier. Westdeutscher Meister wurde am Ende die TVG Holsterhausen aus Essen.

 

 
 

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