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Ruhrolympiade auf der neuen Rumelner Beachanlage
Geschrieben von: Harald Protte   
Dienstag, 08. Juni 2010 um 07:07 Uhr

Einen rundum gelungenen Tag gab es auf der neuen BeachVolleyballAnlage des Rumelner TV anlässlich der Ruhrolympiade 2010. 16 Mädchen- und 16 Jungenteams aus 15 Städten kämpften und spielten um ruhrolympische Medaillen, und der neue Duisburger „Vorzeigesandkasten“ für Beacher bot einen wahrlich würdigen Rahmen.

Schon von weitem war zu erkennen: hier ist richtig was los. Rhythmische Musik und wehende Fahnen wiesen den Weg, das perfekte Wetter tat ein Übriges dazu. Die beiden Duisburger Teams gingen mit sehr unterschiedlichen Aussichten in das Rennen. Während Selina Steinwartz und Muriel Lensing (beide Rumelner TV) an Position zwei gesetzt als Mitfavoritinnen angetreten waren, war bei den Jungs schon in der Vorbereitung der Wurm drin. Das etatmäßige Duo Torben Moormann und Andre Engel (beide Rumelner TV) wurde durch die Berufung von Andre Engel zu einem WVV-Auswahllehrgang verhindert. Johann Wolf sprang kurzfristig ein, verletzte sich aber am Abend vor der Ruhrolympiade unglücklich an den Bändern. Fabian Dicken, eigentlich eher Hallenspieler, wurde quasi über Nacht aktiviert. Damit hatte Torben, ebenfalls leicht angeschlagen, seinen dritten Partner in drei Wochen und das in einer Sportart, die von Abstimmung und Teamgeist lebt!
Die Jungs machten das Beste aus der Situation, kämpften sich eine Runde weiter, konnten aber letztendlich gegen die eingespielten Teams nur wenig ausrichten. Am Ende mussten sie sich mit dem 11. Platz zufrieden geben.
Die Mädchen aber wurden ihrer zugedachten Rolle gerecht. Ungeschlagen kamen sie bis ins Endspiel und trafen hier, knapp 10 Stunden nach Turnierbeginn, auf die topgesetzten Bottroperinnen. Um es vorweg zu nehmen: es entwickelte sich ein würdiges Endspiel für eine Ruhrolympiade! Drei lange Sätze wurde der Sand durchpflügt und um jeden Ball gekämpft. Alle vier Mädchen zeigten trotz des langen und anstrengenden Turniers hochklassigen BeachVolleyball mit hervorragenden Ballwechseln. Am Ende siegten die Mädchen aus Bottrop knapp, aber verdient, und holten zusammen mit den Jungs den Städtetitel der Ruhrolympiade vor Essen und Duisburg.
Ein Extralob bekam aber die neue BaechAnlage des Rumelner TV von allen Spielern und Zuschauern gemeinsam. Ein mitgereister Trainer formulierte es treffend so: „so eine Anlage hätten wir auch gerne, so was Tolles habe ich persönlich noch nicht gesehen. Ich kann den Duisburgern und besonders dem Rumelner TV nur gratulieren und bin ein wenig neidisch!“

Wer einen kurzen Bericht über die Ruhrolympiade auf unserer Anlage als Film sehen möchte, der kann das hier tun:
http://www.rp-online.de/app/video/?co=duisburg

 
 

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